Lisolette der Mai


Liselotte, eine attraktive 35jährige Krankenschwester, hat fast die Hälfte ihres Lebens der Pflege einer alten Dame geopfert, die ihr dafür ihre Wohnung vermacht hat. Die alte Dame stirbt. Liselotte, durch ihre entbehrungsreiche Arbeit isoliert und ohne Freunde und Bekannte, bleibt allein. Sie macht sich nun auf die Suche nach einem Partner, nach dem Glück. Doch wir kennen die Situation: je verzweifelter man dem Glück hinterherhastet, desto weiter entfernt es sich. Und je mehr eine Frau einem Mann ihr ganzes Schicksal in die Hände legt, desto schneller macht er sich aus dem Staub. Doch in diesem Stück fliehen die Männer auf besondere Weise und nicht immer ganz freiwillig vor Liselotte, aber auch vor dem Glück, das ihnen von Liselotte für einen Moment gegeben wird. Ist Mann und Frau für das Glück nicht geschaffen?


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